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Aktuelle Artikel auf Der Brandschutzdienstleister

Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem TUIS: Bilanz 2017

Veröffentlicht am 08.09.2018

Profis der Chemie-Werkfeuerwehren wieder häufiger im Einsatz

  • Zahl der technischen Hilfeleistung fast verdoppelt
  • Know-how und Spezialgerät von TUIS 31 Mal im Ausland eingesetzt

Die professionelle Hilfe des Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystems (TUIS) der deutschen chemischen Industrie ist wieder stärker gefragt: 2017 leisteten die TUIS-Werkfeuerwehren bei Transportunfällen mit Chemikalien exakt 926 Mal bundesweit freiwillige Hilfe. Das ist ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 636 Einsätzen.

Auch im Ausland unterstützten die TUIS-Experten die öffentlichen Gefahrenabwehrkräfte. Dies geht aus der aktuellen Einsatzstatistik des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) hervor. Peter Schäfer, Vorsitzender des TUIS-Arbeitskreises im VCI, betont: „Für die Chemie-Werkfeuerwehren ist es selbstverständlich, dass wir im Notfall unsere Expertise zur Verfügung stellen, sofort Informationen liefern und technische Hilfe leisten. Das verstehen wir unter verantwortlichem Handeln.“ Vor allem die telefonischen Beratungen (Stufe 1) und die technische Hilfe (Stufe 3) legten 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu: Die Stufe-1-Einsätze stiegen von 554 Fällen 2016 auf 807 Fälle. 90 Mal sind Werkfeuerwehrmänner 2017 mit ihrem Spezialgerät (Stufe 3) ausgerückt. Das ist nahezu doppelt so häufig wie 2016 (46 Mal). Zurückgegangen sind dagegen die Beratungen vor Ort (Stufe 2): 2017 waren es 29, ein Jahr vorher 36 Fälle.

Die öffentlichen Helfer fragten besonders bei Vorfällen in Lägern und in Anlagen nach telefonischem Rat oder forderten technische Hilfe an. Das betraf rund die Hälfte der Einsätze. Bei etwa einem Drittel der Stufe-1- und Stufe-3-Einsätze ging es um Transportunfälle auf Straßen. Bei der Fachberatung vor Ort (Stufe 2) dominierten mit 45 Prozent ebenfalls Läger und Anlagen. In 31 Fällen unterstützten TUIS-Fachleute tatkräftig Feuerwehren und Polizei im Ausland. Ein Einsatz führte die Spezialisten der Chemie-Werkfeuerwehren beispielsweise bis ins ungarische Tuzser an der Grenze zur Ukraine. Dort füllten die Werkfeuerwehrmänner ein unter Druck verflüssigtes Gas um. Dabei nutzten sie ein speziell entwickeltes Notumschlagsystem. Der Einsatz dauerte insgesamt fünf Tage.

Zu TUIS zählen rund 130 Werkfeuerwehren und Spezialisten der chemischen Industrie. Seit 1982 leistet dieses Netzwerk bei Transport- und Lagerunfällen mit chemischen Produkten in Deutschland per Telefon oder am Unfallort fachliche Hilfe. Rund um die Uhr, jeden Tag im Jahr. Berufs- und Freiwillige Feuerwehren, Polizei oder andere Katastrophenschutzhelfer sowie die Deutsche Bahn können bei den TUIS-Werkfeuerwehren kostenlos telefonische Beratung (Stufe 1), Fachleute vor Ort (Stufe 2) und technische Hilfe (Stufe 3) anfordern.

VCI

Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.700 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2017 über 195 Milliarden Euro um und beschäftigte rund 453.000 Mitarbeiter.

Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI)

KÖTTER Security investiert über
 drei Millionen Euro in Großfahrzeuge, Spezialtechnik und Weiterbildung

Veröffentlicht am 04.09.2018
  • Größtes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche für MV WERFTEN aktiv
  • Neben hochmodernen Löschgruppenfahrzeugen kommt künftig u. a. die höchste Rettungsbühne in Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz
  • Über 100 Mitarbeiter an Standorten Rostock, Stralsund und Wismar werden u. a. im Brandsimulator weiter fit gemacht für das Spezialgebiet der Schiffsbrandbekämpfung
  • Geschäftsführer Dirk H. Bürhaus: „Wir werden die Werkfeuerwehr bei MV WERFTEN zu einer der modernsten Werkfeuerwehren in ganz Nordostdeutschland weiterentwickeln.“

Mit einer mehr als 3,5 Millionen Euro starken Investitionsoffensive baut KÖTTER Security seine Kompetenzen im Bereich Werkfeuerwehr und die Leistungsstärke für MV WERFTEN an den drei Standorten RostockWarnemünde, Stralsund und Wismar weiter aus. Das Maßnahmenbündel umfasst die Neuanschaffung von Großfahrzeugen und Spezialinfrastruktur sowie die zusätzliche Weiterbildung der eingesetzten Feuerwehrkräfte auf dem Gebiet der Schiffsbrandbekämpfung. Mit 2.300 Mitarbeitern entwickeln die drei Werften der Gruppe seit mittlerweile mehr als 70 Jahren Schiffe, die weltweites Ansehen genießen. Seit Jahresbeginn ist KÖTTER Security Partner des Traditionsunternehmens an der Ostseeküste. Der größte familiengeführte Sicherheitsdienstleister in Deutschland übernimmt an allen Produktionsstandorten u. a. die Werkfeuerwehr, inklusive der dazu gehörigen technischen Infrastruktur und Fahrzeuge. Die Aufgaben der drei Werkfeuerwehren, die 365 Tage im Jahr rund um die Uhr im Einsatz sind, umfassen den vorbeugenden betrieblichen Brandschutz genauso wie technische Hilfeleistungen sowie die ggf. notwendige Brandbekämpfung im Ernstfall.

„Hightech-Infrastruktur und topausgebildete Fachkräfte, die stets auf dem neuesten Stand der Anforderungen sind, bilden hierfür die zentralen Grundlagen“, unterstreicht Dirk H. Bürhaus, u. a. Geschäftsführer der verantwortlichen KÖTTER Fire & Service GmbH & Co. KG. „Hierauf ist unser Brandschutzkonzept, dem eine umfangreiche Analyse voranging, explizit ausgerichtet und bezieht insbesondere die hohen Anforderungen der Schiffsbrandbekämpfung ein.“

Die Investition in die Infrastruktur umfasst folgende Komponenten: sieben Großfahrzeuge vom Typ HLF 20 (Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge) bzw. GW-L (Gerätewagen-Logistik), wie sie von Berufsfeuerwehren eingesetzt werden, sowie eine Teleskopmastbühne TMB 60, womit der Dienstleister künftig über die höchste Rettungsbühne in Mecklenburg-Vorpommern verfügen wird.
Partner bei der Modernisierungsoffensive ist die Rosenbauer International AG, weltweit führender Hersteller für Feuerwehrtechnik im abwehrenden Brandund Katastrophenschutz. Die Lieferung der neuen Infrastruktur erfolgt sukzessive zwischen Ende 2018 und Sommer 2019 und wird dann die aktuell eingesetzte Technik ablösen.  Gleichzeitig erfolgen bereits fortlaufende Praxis-Trainings für die über 100 Feuerwehrkräfte, bei denen u. a. ein maritimer Großbrand-Simulator zum Einsatz kommt. Auf diese Weise können die Feuerwehrkräfte unter „heißen“ Echtbedingungen die hohen Anforderungen an die physische und psychische Fitness unter Beweis stellen und das vorhandene Know-how weiter vertieft werden. „Unsere umfangreichen Investitionen werden, gepaart mit flankierenden Modernisierungsmaßnahmen des Kunden wie dem teilweisen Neubau und die Modernisierung von Feuerwehrgerätehäusern, die Leistungsstärke beim Brandschutz an den drei Werftstandorten auf eine neue, zeitgerechte Stufe heben“, ist Bürhaus überzeugt. „Wir werden die dortige Werkfeuerwehr gemeinsam mit unserem Kunden zu einer der modernsten und leistungsstärksten Werkfeuerwehren in ganz Nordostdeutschland weiterentwickeln.“

Neben dem baulichen und technischen Ausbau ist die Investition in Hinblick auf Ausbildung und Personalentwicklung besonders nachhaltig angelegt: Ab Herbst dieses Jahres werden an sämtlichen Standorten Servicekräfte für Schutz und Sicherheit mit dem Aufgabenschwerpunkt Feuerwehr ausgebildet. Interessierte können ihre Bewerbung noch einreichen. Bürhaus: „Im Fokus liegt dabei nicht nur die anerkannte Berufsausbildung, sondern auch – in Abstimmung und unter Anerkennung durch die IHK Schwerin – die feuerwehrtechnischen und -praktischen Qualifikationen. Nach einem erfolgreichen Abschluss ermöglicht das den Auszubildenden, unsere Teams vor Ort langfristig zu unterstützen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Generationswechsels legt KÖTTER Security großen Wert auf Nachwuchsförderung.“ Neben Brandschutz und Werkfeuerwehr setzen MV WERFTEN auf zusätzliche Kompetenzen des Sicherheitsdienstleisters. So übernehmen weitere 55 Beschäftigte an den drei Standorten, die eine Gesamtfläche von fast zwei Millionen Quadratmetern umfassen, folgende Werkschutztätigkeiten: Bestreifung der Gelände, Pfortenund Torkontrolldienste (u. a. Überprüfung der Besucherund Lieferantenfahrzeuge), Empfangsdienste (Ausstellen von Besucherausweisen etc.), Besetzung der integrierten Leitstellen plus Interventionsdienste sowie Kurierdienste. Auch im Bereich der „klassischen“ Sicherheitsdienstleistungen werden neue Ausbildungsstellen für Servicekräfte für Schutz und Sicherheit geschaffen. Schließlich leistet die ebenfalls zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörende German Business Protection (GBP) umfangreiche Betreuung und Consulting auf den Gebieten des Sicherheitsund Risikomanagements. „Unsere Smart Security Solutions verschaffen dem Kunden somit integrative Sicherheitslösungen aus einer Hand, bei denen das Thema Prävention im Fokus steht. Gleichzeitig ermöglichen wir ihm durch die Übernahme von wesentlichen infrastrukturellen Aufgaben die Konzentration auf sein Kerngeschäft“, sagt Bürhaus.

Die KÖTTER Unternehmensgruppe

Die KÖTTER Unternehmensgruppe ist eine moderne und innovative Firmengruppe mit Stammsitz in Essen, die seit der Gründung im Jahr 1934 in Familienbesitz ist. Seit mehr als 84 Jahren ist sie ein erfahrener und kompetenter Partner im Bereich der Sicherheitslösungen. Als professioneller Anbieter von Systemlösungen bietet die KÖTTER Unternehmensgruppe maßgeschneiderte Sicherheitsdienstleistungen, Sicherheitstech- nik, Reinigungs- und Personaldienstleistungen aus einer Hand. Die KÖTTER Unternehmensgruppe erwirtschaftet mit ihren rund 18.600 Mitarbeitern an den mehr als 50 Standorten in Deutschland einen Umsatz von 549 Mio. € (Zahlen für 2017). Weitere Informationen finden Sie unter koetter.de.


KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

Sicherheitshinweis von Dolmar

Veröffentlicht am 29.07.2018

Grund für die Sicherheitsmaßnahme:

Im Rahmen unserer Qualitätssicherung haben wir festgestellt, dass bei den betroffenen Geräten die automatische Kettenbremse zu spät aktiviert werden könnte. Im Falle eines „Kick-Backs“ könnte dadurch die laufende Sägekette den Benutzer berühren. Das Gerät darf nicht mehr verwendet oder weitergegeben werden. Falls Sie es weitergegeben haben, bitte den Nachbesitzer informieren!

Betroffen sind die DOLMAR Modelle der Serien 

  • PS6400H
  • PS7310 / PS7310H
  • PS7910 / PS7910H

Was ist zu tun?

Bitte prüfen Sie anhand der Typenschilder oder fragen Sie Ihren Händler, ob Ihr Gerät betroffen ist. Sollte Ihr Gerät betroffen sein, fordern  Sie bitte unter unserer Service-Hotline 02102 1004-255 ein kostenloses Rücksendeformular an und senden Sie das Gerät zur kostenlosen Reparatur an unseren Reparatur-Service nach Ratingen ein. Für die entstandenen Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit dieser Sicherheitsmaßnahme bitten wir um Entschuldigung.

Makita Werkzeug GmbH

Der Brandschutz und sein Imageproblem

Veröffentlicht am 10.07.2018

von Simon Schmeisser

Dem Brandschutz haftet nicht zuletzt seit dem Berliner Flughafen BER ein negativer Ruf an. Über die zu strengen Brandschutzvorschriften haben sich erst jüngst zahlreiche Bürgermeister beschwert, allen voran der Grüne-Oberbürgermeister Boris Palmer aus Tübingen. Selbst aus dem Bundestag hört man kritische Stimmen, die beklagen, der Brandschutz würde den Neubau von dringend erforderlichen Wohnungen behindern. Wird hier mit dem Brandschutz effektiv Stimmungsmache betrieben und nur die sprichwörtliche Sau durchs Dorf getrieben oder beruht sein negativer Ruf schlicht auf Tatsachen?

Das Sorgenkind: Der betriebliche Brandschutz...

Zunächst gilt festzuhalten, dass eine Debatte im Brandschutz in einer klassischen Schwarz-Weiß Malerei geführt wird, wo Differenzierungen und Zwischentöne eigentlich unentbehrlich wären. Dass eine Diskussion aber insgesamt zu begrüßen ist, lässt sich nicht von der Hand weisen, wie nicht wenige Fehlentwicklungen im Brandschutz demonstrieren. Gerade im betrieblichen Brandschutz muss man sich zunehmend die Frage stellen, ob noch immer die Vermeidung von Schaden und der Schutz der Menschen im Fokus des Interesses stehen oder Geld und Profitgier längst deren Rang abgelaufen haben. Eine zentrale Rolle in dieser Kontroverse nehmen die im betrieblichen Brandschutz involvierten Akteure wie Brandschutzhelfer und Brandschutzbeauftragte ein: So kann eine fünfstündige Ausbildung nach ASR A2.2 (Maßnahmen gegen Brände) hier je nach Anbieter schnell mal mit 250.00 Euro und mehr zu Buche schlagen. Bedenkt man, dass man je nach Unternehmen allein fünf bis zehn Prozent der Mitarbeiter als Brandschutzhelfer benötigt, ist das kein unwesentlicher Kostenfaktor – ein Kostenfaktor, der überdies regelmäßig zu entrichten ist.

Gleiches gilt für eine Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten, für die im Rahmen einer ein- oder zweiwöchigen Schulung schnell mal 3000 Euro fällig werden. Regelmäßige Fortbildungen im Sinne der DGUV/vfdb schlagen gar mit teilweise bis zu 500.00 Euro zu Buche. Ob solche Summen noch verhältnismäßig sind, ist anzuzweifeln, zumal die Fahnenstange noch nicht mal erreicht zu sein scheint und stetig neue "Qualifikationen" auftauchen. Zu letzteren lässt sich auch die Rauchwarnmelder-Fachkraft zählen. Je nach Hersteller bekommt man hier gegen eine Gebühr von 200 Euro eine nette Urkunde überreicht, die einen nach DIN zur Montage und Wartung von Rauchwarnmeldern befähigt.

Unsinnige Verschärfungen sorgen für zusätzlichen Zunder

Um Missverständnissen klar vorzubeugen: Es geht nicht darum, den Brandschutz zu verramschen. Mit den aktuellen Kostenentwicklungen fördert man den Brandschutz und eine damit verbundene Akzeptanz aber mitnichten. Verstärkt wird dieser Eindruck noch durch wenig nachvollziehbare Überarbeitungen von Regelwerken. Als jüngstes Beispiel, wie man den Brandschutz effektiv schädigen kann, dient die ASR A2.2 (Maßnahmen gegen Brände): 2014 eingeführt und 2018 aktualisiert geht ein Teil der ASR A2.2 der Ausstattung von Arbeitsstätten mit Feuerlöscheinrichtungen und deren Kennzeichnung nach.

Bisher konnte auf eine Kennzeichnung der Standorte von beispielsweise Feuerlöschern verzichtet werden, wenn diese gut sichtbar angebracht oder aufgestellt waren – Treppenhäuser oder lange Flure stehen hierfür exemplarisch. Mit Aktualisierung der ASR A2.2 wurde diese sinnvolle Handhabung gestrichen. Nun muss grundsätzlich jeder Standort, ganz gleich ob gut sichtbar oder nicht, gekennzeichnet werden – ein Irrsinn, den man aus fachlicher Sicht keinem Unternehmenschef erklären kann. Die Liste der Fehlentwicklungen im Brandschutz ist mittlerweile beliebig fortsetzbar: Stetige Verschärfungen und Kostensteigerungen werden zunehmend zum Problem, an dem wir selbst einen nicht zu unterschätzenden Anteil haben.

Wie teuer darf der Brandschutz sein? Beteiligen Sie sich an der Debatte!


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