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Sicherheitshinweis von Dolmar

Veröffentlicht am 29.07.2018

Grund für die Sicherheitsmaßnahme:

Im Rahmen unserer Qualitätssicherung haben wir festgestellt, dass bei den betroffenen Geräten die automatische Kettenbremse zu spät aktiviert werden könnte. Im Falle eines „Kick-Backs“ könnte dadurch die laufende Sägekette den Benutzer berühren. Das Gerät darf nicht mehr verwendet oder weitergegeben werden. Falls Sie es weitergegeben haben, bitte den Nachbesitzer informieren!

Betroffen sind die DOLMAR Modelle der Serien 

  • PS6400H
  • PS7310 / PS7310H
  • PS7910 / PS7910H

Was ist zu tun?

Bitte prüfen Sie anhand der Typenschilder oder fragen Sie Ihren Händler, ob Ihr Gerät betroffen ist. Sollte Ihr Gerät betroffen sein, fordern  Sie bitte unter unserer Service-Hotline 02102 1004-255 ein kostenloses Rücksendeformular an und senden Sie das Gerät zur kostenlosen Reparatur an unseren Reparatur-Service nach Ratingen ein. Für die entstandenen Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit dieser Sicherheitsmaßnahme bitten wir um Entschuldigung.

Makita Werkzeug GmbH

Der Brandschutz und sein Imageproblem

Veröffentlicht am 10.07.2018

von Simon Schmeisser

Dem Brandschutz haftet nicht zuletzt seit dem Berliner Flughafen BER ein negativer Ruf an. Über die zu strengen Brandschutzvorschriften haben sich erst jüngst zahlreiche Bürgermeister beschwert, allen voran der Grüne-Oberbürgermeister Boris Palmer aus Tübingen. Selbst aus dem Bundestag hört man kritische Stimmen, die beklagen, der Brandschutz würde den Neubau von dringend erforderlichen Wohnungen behindern. Wird hier mit dem Brandschutz effektiv Stimmungsmache betrieben und nur die sprichwörtliche Sau durchs Dorf getrieben oder beruht sein negativer Ruf schlicht auf Tatsachen?

Das Sorgenkind: Der betriebliche Brandschutz...

Zunächst gilt festzuhalten, dass eine Debatte im Brandschutz in einer klassischen Schwarz-Weiß Malerei geführt wird, wo Differenzierungen und Zwischentöne eigentlich unentbehrlich wären. Dass eine Diskussion aber insgesamt zu begrüßen ist, lässt sich nicht von der Hand weisen, wie nicht wenige Fehlentwicklungen im Brandschutz demonstrieren. Gerade im betrieblichen Brandschutz muss man sich zunehmend die Frage stellen, ob noch immer die Vermeidung von Schaden und der Schutz der Menschen im Fokus des Interesses stehen oder Geld und Profitgier längst deren Rang abgelaufen haben. Eine zentrale Rolle in dieser Kontroverse nehmen die im betrieblichen Brandschutz involvierten Akteure wie Brandschutzhelfer und Brandschutzbeauftragte ein: So kann eine fünfstündige Ausbildung nach ASR A2.2 (Maßnahmen gegen Brände) hier je nach Anbieter schnell mal mit 250.00 Euro und mehr zu Buche schlagen. Bedenkt man, dass man je nach Unternehmen allein fünf bis zehn Prozent der Mitarbeiter als Brandschutzhelfer benötigt, ist das kein unwesentlicher Kostenfaktor – ein Kostenfaktor, der überdies regelmäßig zu entrichten ist.

Gleiches gilt für eine Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten, für die im Rahmen einer ein- oder zweiwöchigen Schulung schnell mal 3000 Euro fällig werden. Regelmäßige Fortbildungen im Sinne der DGUV/vfdb schlagen gar mit teilweise bis zu 500.00 Euro zu Buche. Ob solche Summen noch verhältnismäßig sind, ist anzuzweifeln, zumal die Fahnenstange noch nicht mal erreicht zu sein scheint und stetig neue "Qualifikationen" auftauchen. Zu letzteren lässt sich auch die Rauchwarnmelder-Fachkraft zählen. Je nach Hersteller bekommt man hier gegen eine Gebühr von 200 Euro eine nette Urkunde überreicht, die einen nach DIN zur Montage und Wartung von Rauchwarnmeldern befähigt.

Unsinnige Verschärfungen sorgen für zusätzlichen Zunder

Um Missverständnissen klar vorzubeugen: Es geht nicht darum, den Brandschutz zu verramschen. Mit den aktuellen Kostenentwicklungen fördert man den Brandschutz und eine damit verbundene Akzeptanz aber mitnichten. Verstärkt wird dieser Eindruck noch durch wenig nachvollziehbare Überarbeitungen von Regelwerken. Als jüngstes Beispiel, wie man den Brandschutz effektiv schädigen kann, dient die ASR A2.2 (Maßnahmen gegen Brände): 2014 eingeführt und 2018 aktualisiert geht ein Teil der ASR A2.2 der Ausstattung von Arbeitsstätten mit Feuerlöscheinrichtungen und deren Kennzeichnung nach.

Bisher konnte auf eine Kennzeichnung der Standorte von beispielsweise Feuerlöschern verzichtet werden, wenn diese gut sichtbar angebracht oder aufgestellt waren – Treppenhäuser oder lange Flure stehen hierfür exemplarisch. Mit Aktualisierung der ASR A2.2 wurde diese sinnvolle Handhabung gestrichen. Nun muss grundsätzlich jeder Standort, ganz gleich ob gut sichtbar oder nicht, gekennzeichnet werden – ein Irrsinn, den man aus fachlicher Sicht keinem Unternehmenschef erklären kann. Die Liste der Fehlentwicklungen im Brandschutz ist mittlerweile beliebig fortsetzbar: Stetige Verschärfungen und Kostensteigerungen werden zunehmend zum Problem, an dem wir selbst einen nicht zu unterschätzenden Anteil haben.

Wie teuer darf der Brandschutz sein? Beteiligen Sie sich an der Debatte!

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